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politik unterricht aktuell, Heft 1-2/1998

Reformen im Politikunterricht – Konzeptionen und Unterrichtspraxis


Lothar Nettelmann:

… einige Anmerkungen zu den projekt- und studienfahrtorientierten Klassenreisen im 11. Jahrgang[1] 

Anmerkungen

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Klassenfahrten haben zweifellos einen Unterrichtsbezug. Sie sind in der Regel projektori­entiert ange­legt oder in ein Un­ter­richts­fach eingebunden. Sie ‘ergänzen’ den Unterricht nicht, sondern sind inte­gra­ler Be­standteil von Schule.

Der äußere Eindruck ist nicht sehr einladend: Die Jugend­her­berge ‘Leipzig-Cen­trum’ ist eine zur Hälfte in Re­no­vierung befind­liche Baustelle. Man musste das frühere Gebäude aus Rücker­stat­tungs­grün­den verlas­sen. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sie ent­schuldigen sich für die Unzulänglich­keiten, die sie selbst nicht zu vertreten haben.

Der Bau, ein ehemaliges Lehr­lings­wohnheim, ist Be­standteil einer größeren Wohn- und Ver­wal­­tungs­­bauan­lage der späten Epo­che der DDR. Die Kon­zeption – der Sani­tätsbereich ist ein Ku­rio­sum – ist schwer nach­voll­zieh­bar. Auch in der »ehe­ma­li­gen« brauchten die Architekten be­kannt­lich nicht in den Objekten zu woh­nen, die sie ›verbrochen‹ hatten. Der Bund hat bisher ca. 125 Millionen DEM in die Ju­genherbergen der fünf neuen Länder inve­stiert. Man benötigt min­destens 300 Millionen!

Bedenklich stimmt, dass bei den Schüler/innen der 11. Klassen­stufe über den Geschichts-, Erd­kunde- und So­zialkundeunterricht nur wenig vorhandenes Wissen über den Projektgegenstand spür­bar ist. Der Ober­bür­­ger­mei­s­ter ist darüber offensichtlich irritiert. Er versteht nicht, dass sein Leip­zig so unendlich fern liegt in der Vorstellungs- und Erfahrungswelt der achtzehn Bismäcks. Woher sollen sie es denn aber auch wissen? Das zwan­zigste Jahrhundert hat für sie bisher im Un­terricht kaum statt­gef­unden. Schockie­rend wirkt dann der vor­wurfsvolle Rückblick des OBM: Man hat uns nach 1990 hängenlassen. Kohl war zwar mal da und Lafon­taine (of­fenkundig wi­derwillig) auch; das war es denn aber auch schon. Offensichtlich hat der Beam­tenappa­rat in Bonn wirklich gemeint, man könne alles aus der ›Westenta­sche‹ heraus erledigen und der Markt würde es dann schon von selbst regeln. Es war auch keine ›Wie­der­vereinigung‹, sondern der Beginn eines lang­samen Zusam­menfügens von zwei wirt­schaftlich und kulturell völ­lig auseinan­der­entwickelten Gebilden.

Die Leipziger können z.B. absolut nicht verstehen, dass man sie bei einem Besuch der Düs­seldorfer Mes­se über­haupt nicht als ei­genständig wahrgenommen hat, schon gar nicht ihre Pro­bleme. Man ver­steht ande­rer­seits über­haupt nicht die Probleme der Han­noveraner mit ihrer Expo 2000. Für die Region Leipzig-Halle-Bit­terfeld wäre sie ein Geschenk des Himmels gewesen. Man war da­mals aber noch nicht in der Lage, die­ses Projekt zu überneh­men. Nur wenige Experten sind gegenteiliger Auf­fas­sung. Die Hinter­las­sen­schaft der DDR war zu kata­stro­phal. Es war aber durchaus be­mer­kens­wert, dass es dort wichtigere Kate­gorien gibt, als die Ru­he eines Bemeroder Vorgar­tens im Sommer des Jahres 2000.

Kaum jemand beschäftigt sich in einer deutschen Schule mit sächsischer Geschichte. Im ›Fürstenzug‹ wird in Meissener Por­zel­lan die Linie sächsischer Einherrscher dar­ge­stell­t. Unwill­kürlich as­soziiert man Episoden aus dem historischen Allgemeinwissen: Um die Jahr­hundertwende amtierte ein König, es war wohl ein Fried­­rich.[2] Bei seiner Ab­setzung im November 1918 erklärte er den Re­volutionären, die zuvor artig um eine Un­terredung gebeten hat­ten: “Macht euren Dreck alleene”. Anhand seiner Person kann man z.B. erwähnen, dass es die (säch­sische) V. Armee war, die im Ersten Weltkrieg auf Befehl dieses Königs an der Marne Halt mach­te, weil die Soldaten völlig erschöpft waren. Die preußische Generali­tät hat in ihrer ›Immer–feste–druff–Manier‹ an den an­de­ren Fronten nicht aus die­sem Grunde vor dem Ziel aufgeben las­sen.

Muss man dabei nicht gleichzeitig an das Klischee von den »Kraut­­junkern im Offi­ziersrock« denken und ihre wirk­liche Ein­stel­lung gegenüber ihren Unterta­nen, etwas, das später unter die preu­ßische Pflichterfül­lungs­ide­o­lo­gie sub­su­miert wurde? Am Ran­de ist es viel­leicht noch interes­sant, dass der hannöver­sche Adel nach der Degra­da­tion Han­no­vers zur preußischen Provinz seine Söhne in der Regel in sächsi­schen Regimentern hat dienen lassen.

Die Dominanz preußisch-utilaristischen Verhaltens lässt sich nicht nur an der relativen Spar­samkeit Pots­dams ver­deutlichen, sondern auch an ihrer Kehrseite: dem expansiven militaristischen Denken am Vor­abend des Ersten Weltkriegs. Geradezu grotesk mu­tet es deshalb an, wenn man in einer von der Stadt Leipzig her­­aus­ge­ge­­benen Schrift lesen kann, dass das zwischen 1898 und 1913 errichtete Völkerschlachtdenkmal einen ›friedens­stif­ten­den Zweck‹ erfülle.[3] Die sinnverkehrende Formulierung eines subal­ternen Mit­ar­beiters kann nur mit nachwen­de­spe­­zifischem Überei­fer und An­pas­sungsdruck, mit Unqualifiziertheit oder Ignoranz des Autors erklärt wer­den.

In Leipzig läßt sich sehr gut ein wesentlicher Aspekt der Bevöl­kerungsverschiebung nach dem Zweiten Welt­krieg verdeut­lichen: Nahezu die gesamte tradierte Machtelite – im wesentlichen das Stadt­bürgertum – hat die SBZ/DDR nach der sowjetischen Beset­zung ver­lassen oder wurde durch die sowjetische Militärregie­rung sowie die neuen kom­munistischen Machtinhaber ver­drängt oder hin­aus­­geekelt. Damit verbun­den ist ein Verlust von in Jahr­hun­der­ten gewachsener Identität. Dieser ist mittelfristig irre­versi­bel und kann nur schwer kompensiert werden. Auch die Neu­bür­ger/innen erreichen dieses nicht. Sie bewirken eher eine moderni­stische Über­formung der Gesell­schaft des Großraumes Leipzig, ver­bunden mit der ›Flucht‹ ins Um­land; einer Ten­denz, der die Stadt durch Ein­ge­meindungen nachfolgen will. Nur in Ansätzen bildet sich eine diffe­renzierte Stadt­gesellschaft heraus.

Interessant sind zwei Aspekte der Marktwirtschaft: Zunächst der mit hohen Subventionen (und erheblicher Staats­ver­schul­dung) erkaufte krampf­hafte Versuch, Investoren zu locken, um eine moderne Infrastruktur zu schaffen: die Neue Messe als lang­fristiges Defizitunternehmen, der Hauptbahnhof für fünf­hundert Millionen DEM, finanziert über strittige Abschreibungs­mo­delle – sonst wären die ›Investoren‹ aber gar nicht gekom­men, die Mäd­ler-Passage als mit „peanuts“ be­zahltes Pleiteprojekt aus Schnei­ders Bau–Impe­rium, die neue Büroarchitektur und an der Stadt­pe­ri­pherie die neuen Konsumtempel im Flachdachstil oder nach dem Pa­godenstil von Mc-Donald. Dort sind denn auch die Mc-Jobs[4] der Leipziger zu finden.

Der Einfamilienhaus-Bau boomt. Ein Problem sind inzwischen die Überkapazitäten im Büro­bereich und bei reno­vierten und zum Verkauf anstehenden Altbauten. Das Mietniveau sinkt. Dies spü­ren auch die mit hohen Rendite­versprechungen gelockten Anle­ger. Hoch­preisige Wohnungen sind kaum vermietbar, verursachen an­de­­rerseits aber Kosten. Im Innenstadtbereich bewirken die leer­ste­henden Häuserzeilen bedrückende Ge­fühle. Leipzig hatte 1933 ca. siebenhunderttausend Einwohner. Vor der Wende waren es ca. funf­­hun­dert­und­fünfzigtausend. Vor allem abends wird dem Besu­cher angesichts dunkler Häuserfronten und eingeschla­gener Fen­ster­scheiben bewußt, was es bedeutet, wenn seit 1989 rund hun­dert­tausend Menschen der Stadt den Rücken gekehrt haben.

Anderer­seits ist das Entstehen kultureller Vielfalt erkennbar. Ausdruck sind zunächst die grie­chischen, ita­lieni­schen und chine­si­schen Restaurants, arabische und viet­namesische Schnellimbisse und türkische Döner-Buden. Die ehemaligen Thälmann-Pioniere und FDJ-ler haben längst Ge­schmack gefunden an den medi­ter­ra­nen und orientalischen ›Köstlichkeiten‹. Zumeist sind es Filia­len von in Westdeutschland zu Erfolg gekommenen ausländi­schen Re­s­tau­­rantbesitzern.

Ein die kulturelle Vielfalt abrundender Nachzug z.B. von türki­schen Familien aus Dortmund, Hannover oder West–Berlin erfolgt sehr zögerlich. In den Geschäften sieht man über­wiegend aus­län­di­sche junge Leute, vor allem Männer, die auf dem westdeutschen Arbeits­markt nur geringe Chancen haben. Bei fak­tisch mindestens dreißig Prozent Arbeitslosigkeit mangelt es in Leipzig erheb­lich an Kaufkraft.

Der Markt funktioniert aber in Teilbereichen: Die Mieten und Preise für Wohneigentum sin­ken. Eine Mittel­schicht bildet sich lang­sam aus der Fassade des realsozialistischen Egalitarismus der DDR heraus und etabliert sich. An­dererseits: Es sind vor allem die Angehörigen der DDR-Intelligenz, die die Wende nicht verarbeitet und verkraftet haben.

Der Absturz aus der privilegierten Situation z.B. der Akademi­ker ist bitter. Nicht alle wurden abge­straft: die Ärzte und Juristen der alten DDR haben ihre privaten Praxen und Kanz­leien eröff­nen können. Für sie gibt es viel Arbeit. Sie sind als Profiteure der da­hingesiechten DDR und ihrer ruinenhaften Hin­ter­lassen­schaft nicht durch Kla­gen über Arbeitsplatzlosigkeit ver­nehmbar. Statt­dessen sind sie wesent­lich am höhe­ren Lebens­stan­dard ihrer west­lichen Kollegen/innen orientiert.

Bitter dran ist der aus dem Versorgungssystem herausgefalle­ne ehemalige Lehrer oder die entlassene Uni-Mit­arbeiterin. Ihre Quali­fi­kationen wurden nicht mehr benötigt oder sie wurden durch z.T. miese Machen­schaf­ten hin­ausgedrängt.

Es ist für Wissenschaftler des ehemaligen Mittelbaus der Uni­versitäten und Hoch­schu­len nicht nach­vollziehbar und schwer zu verkraften, dass gerade sie als »in­tellektuelle Träger« der »ehe­mali­gen« mit zumeist einem theo­re­ti­schen und methodischen Wissen­­schaftsniveau der sechziger Jahre als nicht geeignet und daher als nicht mehr benötigt bzw. er­wünscht definiert worden sind. Man hat ihnen fak­tisch keine Chan­ce gegeben, hinzuzu­lernen und ihre Defizite auszugleichen. Sind sie damit Ausdruck von nicht erfolg­ter – und gar nicht gewollter – Auf­arbeitung oder zweiter Ver­gangen­heitsbewältigung. Unter­lie­gen sie nicht einer knallharten Funktio­nalisierung? Liegt der zyni­sche Begriff von der Siegerjustiz oder Sieger­mentalität so weit daneben? Sind sie dadurch Opfer gewor­den, daß personale Markt­lüc­ken aufgerissen worden sind, um für den damaligen Über­schuß an hoch qualifizierten jungen Leuten aus der alten Bundes­repu­blik in der zusammenge­bro­che­nen DDR berufliche Betätigungsfelder zu schaffen?

Die fleißige Germanistin aus Halle, die Geographin aus Ost-Ber­lin, die Historikerin aus Leip­zig versteht nicht, dass sie zwecks Um­schulung oder ABM durch das Arbeitsamt ›verwaltet‹ wurde, wäh­rend der Über­schuß westdeutscher Professoren und ihrer Dok­to­randen und Diploman­den in die ›neu gegründeten Uni­versitäten‹ strömt und die Plätze besetzt hat.[5] Ob es wirklich im­mer die bes­ser qualifizierten waren, die die frü­heren Mitar­bei­ter/innen, die sich ja auch bewerben durften, ausstachen? Man hört intern viele Dinge, geäu­ßert in großer Bitternis, über die Beset­zungspraktiken. Die Berufungskommission hatte längst Wartelis­ten aus west­deut­schen Instituten, die mit­einander abgeglichen wurden. Die Betrof­fe­nen verstehen nicht, im Regelfall keinerlei reelle Chance bekom­men zu haben. Einem Germanisten, Spezialist für die DDR-Litera­tur, soll nach Presseberich­ten vorgehalten wor­den sein, dass es gar keine wirkliche DDR-Literatur gegeben habe, schließlich exi­stiere die DDR nicht mehr.

Schwer zu verstehen ist für den/die westdeutsche/n Schüler/in der „Ostalgieeffekt“ auch und gerade bei Jugendli­chen sowie das An­wachsen der Skinhead- bzw. Neonazi-Szene. Angstgefühle wur­den geäußert. Für diese Phä­nomene bieten sich Erklärungsmuster an, die auch z.T. akzeptiert werden. Nicht wirk­lich nachvollziehbar ist, dass ehemalige Lehrer/innen und Wissenschaftler/innen „an etwas geglaubt haben“ oder „Über­zeu­gungen hatten“, die­ses ist für Au­ßen­stehende oder Spä­tergeborene nicht möglich.

Die dafür nötige Em­pathie kann nicht aufgebracht werden. Es mag aus der Situa­tion dieser ehe­maligen sich selbst abschot­ten­den Wahrnehmungs-Insel ableitbar sein, die sich ›Deutsche De­mo­krati­sche Republik‹ nannte, und den subjektiv vermittelten Ein­druck einer Mischung aus Mili­tär- und Operet­tenstaat machte mit dem Odeur klein­bür­gerlichen Miefes des frühen 20. Jahrhun­derts. Aber auch dieses kann Gegenstand einer problemorientierten Be­trach­tung sein.

Es ist auch Ausdruck dieser verordneten und akzeptierten, wenn nicht gar verinnerlichten Wahrneh­mungs­muster[6], möglich­er­weise auch von begrenzter Intellektualität: der reflexiven zivili­sa­to­rischen Lücke.[7] Sie ist möglicher­weise charakteristisch für so­zia­les Aufstiegsverhalten verblie­bener machtarmer Bevölke­rungs­­grup­pen angesichts zer­störter Aufstiegsmuster, den früher ent­­machteten oder exilierten Trägern, oder den tabuisierten Habi­tus­­formen einer Schicht, die man anderer­seits allzu gern kopiert hätte – nur eben unge­schickter.[8]

Die Chance auf äußere Wahrnehmungen, die möglicherweise nach­folgenden Erklärungsan­sätze, die Erar­beitung desselben so­wie dessen (langfristige) Verarbeitung sind die Grundlage für die Legi­timie­rung von Studienfahrten.

Anmerkungen

[1]      Bezug: die Klassenfahrt der 11c v. 16. - 21. 02. 1998; Berichte dazu sind in der Schulzei­tung der Bismarckschule unter der Überschrift „Leipzsch un Dräsdn“ erschienen. Die Aussa­gen und Thesen beziehen sich u.a. auf offiziel­le Gespräche, z.T. auf persönliche Informa­tionen sowie anderweitig vermittelte subjektive Eindrücke. Es handelt sich nicht um eine voll­stän­dige Darstellung des Programms der Klassenfahrt. – Überarbeiteter Nachdruck aus Kronig/Nettelmann/Voigt/Wehking: Reform ‑ vom Gedanken zur Praxis. Für Ulrich Bauer­meister. Schrif­tenreihe des UNESCO-Clubs für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule Hannover, e.V., Heft 10. Hannover 1998. S. 74-81.

[2]      Dieses stellt angesichts der an Schlüsselthemen orientierten neuen Methodik kein wesentli­ches Problem dar, es ent­­geg­net nur der Überfrachtung von Detailwissen. Nur Touristen­führer (die ehemaligen ›Stadt­bild­er­klä­rer/innen‹) meinen, dass es sinnvoll sei, etwas über August den Starken wissen zu müssen.

[3]      LEIPZIG – TOURISTISCHER STADTFÜHRER; Hrsg.: Fremdenverkehrsverein Leipzig, Auflage 10/1995, Punkt 29

[4]      Ein mögliches neues Unwort für Arbeitsplätze als ABM oder auf 610/520-DEM-Basis.

[5]      Im Unterschied zu den Schulen hat man die Universitäten und Hochschulen geschlossen und ›neu‹ gegründet.

[6]      Das Elias’sche Fremdzwang-/Selbstzwangmuster bietet sich zur Interpretation an.

[7]      vgl.: Engler, Wolfgang: Die zivilisatorische Lücke. Frankfurt/M, 1992

[8]      Man denke an die primitiven Verhaltensweisen von in kommunistische oder faschistische Machtzirkel diffun­dierten An­ge­hö­rigen der proletarischen oder kleinbürgerlichen Milieus. Nicht umsonst hat man die Verhaltens­weisen der alten preu­ßi­schen Oberschicht, der ›Krautjunker‹, nachgemacht: Hermann Göring wie Erich Honec­ker als die obersten Jäger­meister der Schorfheide.

 

   

Dokument Information:

Veröffentlicht in politik unterricht aktuell Heft 1-2 / 1998
Reformen im Politikunterricht – Konzeptionen und Unterrichtspraxis  
Hannover, 1998. 94 S., A 5, kart. [
ISBN 3-9804023-6-3], 4.7.98 - Printausgabe vergriffen

Internetausgabe: 11.11.02  - Letzte Überarbeitung: 7.6.2003 / 10.08.2004 / 07.08.2011

Herausgeber: Verband der Politiklehrer e.V., Hannover

Vorsitzender: Gerhard Voigt OStR i.R. (seit 2009). Kontakt vgl. Impressum (vgl. Seitennavigation).

eMail: bismarckschule.voigt@gmx.de

http://www.voigt-bismarckschule.de

pua 1-2/1998

ISSN

0945-1544

 

  Zur Textgestaltung und zur rechtlichen Distanzierung
von "gelinkten" Seiten vgl. Impressum.

Alle Rechte Vorbehalten

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