Nachdem der Mitgliedsbeitrag für
Verbandsmitglieder,
in dem der Bezugspreis für
politik unterricht aktuell
inbegriffen ist, für 1996 leider durch die technische Umstellung des
Bankeinzugsverfahrens auf Datenträgeraustausch, auf dem die Bank jetzt
besteht und der zunächst einige technische Probleme aufgeworfen hatte, erst
im Frühjahr 1997 nachträglich erfolgen konnte – die Druckkosten für das
letzte Heft von
politik unterricht aktuell mußten daher
zunächst einige Monate lang privat vorfinanziert werden –, werden die
Beiträge für 1997 und 1998 jetzt wieder jeweils zum üblichen Zeitpunkt in
der Jahresmitte und zum Schuljahreswechsel fällig und bei den Mitgliedern,
die eine Abbuchungsgenehmigung erteilt haben, abgebucht werden.
Dabei sollte auf
Nachfrage hin ausdrücklich erwähnt werden, daß Sonderpublikationen wie die
Schrift des Kollegen Nettelmann über Polen nicht aus
Mitgliedsbeiträgen sondern vom Verfasser selbst finanziert wurden. Der
Vertrieb von Veröffentlichungen des Verbandes der Politiklehrer e.V.,
Hannover, über den Buchhandel – wofür die ISSN- und ISBN-Nummern unserer
Hefte stehen, hat einen minimalen Umfang (10 Hefte 1996/97 insgesamt) und
ist mit den Versand- und Bürokosten gerade kostendeckend.
Wichtig ist aber
der Hinweis an unsere Mitglieder, daß unser Publikationsorgan für
Stellungnahmen, Praxisberichte und fachdidaktische Reflexionen jederzeit
zur Verfügung steht. In der Hochschuldidaktik ist dies erkannt und
anerkannt worden, so daß wir den Kreis unserer qualifizierten Autoren
regelmäßig erweitern können und durchaus nicht mehr unsere Hefte – wie es
leider manchmal schien – ›selbst schreiben müssen‹, sondern eine
zunehmend angesehenere fachdidaktische Plattform redigieren können.
Die 1996 und 1997 erfolgte Zusammenfassung der Halbjahresschrift in ein
Doppelheft liegt einmal an den erheblichen Versandkosten – der Verband muß
einige Hefte ja im verbandspolitischen Interesse kostenlos an
kultuspolitische Multiplikatoren, als Belegexemplare an verbandsexterne
Autoren, denen wir ohnehin keine Honorare zahlen können, und bei
Rezensionen an Verlage sowie als Pflichtexemplare an die Bibliotheken
senden – und an der begrenzten Arbeitszeitkapazität der ehrenamtlichen
Redaktion, die ohnehin die Sommerferien für die Endredaktion nutzen muß.
1998 sollen – mit diesem Heft im Sommer und im Spätherbst – wieder zwei
Hefte erscheinen.[2]
Die von Dr. Lothar
Nettelmann im Auftrage des Verbandes verfaßte Stellungnahme ist eine
Zusammenfassung der offiziellen Stellungnahme, die dem niedersächsischen
Kultusministerium im Rahmen der offiziellen Anhörung zugegangen ist. Sie
dokumentiert eine regelmäßige kultuspolitische Dimension unserer
Verbandsarbeit.
Abschließend bitten
wir dringend darum Adressen- und Kontoänderungen möglichst
umgehend dem Verband mitzuteilen, um unerfreuliche Nachfragen und Kosten
vermeiden zu können.
Hannover, 1. Juli
1998
Gerhard Voigt