1. Die Situation
Grundlagen einer Organisationsreform
Berufsverbände und
Gewerkschaften sind in einer tiefgreifenden Existenz- und
Legitimationskrise. Das gilt auch für den Verband der Politiklehrer
e.V., Hannover, dem es in den letzten Jahren kaum gelungen ist, neue
Mitglieder für seine Arbeit zu gewinnen, eigene Mitglieder zu aktiver
Mitarbeit zu motivieren oder sein politisches Gewicht gestaltend in die
Schulpolitik einzubringen.
Noch immer
konzentriert sich Mitgliedschaft und Arbeitsschwerpunkt des Verbandes
auf Niedersachsen und teilweise sogar nur auf den Raum Hannover, in dem
einzig ein befriedigender Organisationsgrad erreicht werden konnte.
Positive Ansätze
haben sich in den letzten Jahren in der, von persönlichem Vertrauen
geprägten, Zusammenarbeit im Bereich der Lehrerfortbildung mit dem
Niedersächsischen Landesinstitut für Lehrerfortbildung,
Lehrerweiterbildung und Unterrichtsforschung in Hildesheim und der
Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Hannover,
ergeben. Darüber hinaus haben einige Publikationen, z.T. in
Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Club für die UNESCO-Schule am Maschsee,
Bismarckschule Hannover, e.V., herausgegeben, die auch über den
Buchhandel erhältlich sind, in Fachkreisen eine gewisse Resonanz
gefunden. Diese positiven Ansätze gilt es auszubauen.
Ganz generell kann
aber von einem Bedeutungs- und Akzeptanzverlust traditioneller
beruflicher Organisationsformen gesprochen werden, die sowohl in einem
Wandel der politischen Alltagskultur begründet liegen
(gesellschaftliche Fraktionierung und Idividualisierung bei
gleichzeitiger Universalisierungstendenz der Problemlagen und der
ökonomischen Machtstrukturen; Globalisierung und Entpersönlichung der
durch Medien vermittelten »Betroffenheitsanmutungen«) als auch in einem
Wandel der politischen Willensbildung durch neue, populistische aber dem
persönlichen Alltag enthobene Eliten und generell einer Abstrahierung
und Entpersönlichung der tatsächlichen Machtbeziehungen.
Fortschrittliche
Verbandspolitik, die sich dem Ziel der Stärkung persönlicher
Partizipation und Emanzipation und damit verbunden der Kontrolle und
Begrenzung von Macht- und Herrschaftsbeziehungen verpflichtet weiß, muß
sich modischen Entpersönlichungstendenzen verweigern und wird damit in
einem veränderten Sinne auch »konservativ«
2. Problemlösungsansätze
Bei einer
Organisationsreform des Verbandes der Politiklehrer e.V, Hannover, ist
die veränderte oder gewünschte Arbeitsweise zugrunde zu legen.
Traditioneller Lobbyismus gegenüber den Kultusministerien wird wohl
ebenso eher in den Hintergrund treten wie ein übliches » Vereinsleben«
mit seinen emotionalen Unterfütterungen und regelmäßigen Treffen der
Mitglieder.
Wichtiger wird
in Zukunft der Versuch der aktiven Einflußnahme auf die Entwicklung der
Politischen Kultur in unserem Bildungswesen sein. Damit verlagern sich
die Schwerpunkte der Verbandsarbeit auf
a. Aktivitäten
im publizistischen Bereich (Bücher, Fachzeitschriften, Medien)
b.
Zusammenarbeit mit den Institutionen und Organisationen mit öffentlichen
Zielsetzungen und Auftrag wie Universitäten, Stiftungen,
Fortbildungsinstitute, Institutionen der politischen Bildung
c. Mitarbeit
bei Projekten der Schulreform und der didaktischen Innovation
(Kommissionen, Gremienarbeit, Schulversuche, Alternative
Bildungsprojekte, UNESCO-Projekt-Schulen )
d.
Verstärkung der internationalen Kontakte und Beziehungen (gegebenenfalls
unter Einbeziehung von Kolleginnen und Kollegen und Verbandsmitgliedern
bei Studienreisen)
Diese Perspektive
macht eine regionale Ausweitung der Verbandsstruktur und damit eine
Verbesserung der Reichweite der Verbandsarbeit erforderlich. Die
notwendige Verbesserung der Effizienz der Verbandsarbeit macht ein
Abrücken von den basisdemokratischen Willensbildungsvorstellungen aus
der Anfangszeit des Verbandes, die seit Jahren Mangels Beteiligung
nicht funktionieren, hin zu Delegiertensystemen und schriftlichen
Wahlverfahren notwendig. Die Wirksamkeit der Verbandsarbeit ist
zu erhöhen durch Verstärkung der publizistischen Präsenz, verstärkte
eigene Publikationstätigkeit, für die eine eigene Organisations- und
Satzungsform gefunden werden muß, durch die Entwicklung eines eigenen,
auch in Kooperation mit anderen Institutionen der Politischen Bildung zu
vertretenden Fortbildungs- und Studienprogramm und durch den
planmäßigen Ausbau der Zusammenarbeit im Bereich der Schulreform, der
Schulversuche, der Bildungsinitiativen – auch im internationalen Rahmen
mit dem Schwerpunkt des Interkulturellen Lernens –, was
institutionell gesichert und satzungsmäßig verankert werden muß.
3. Schritte zur Reform
Das Konzept einer
Organisationsreform für den Verband der Politiklehrer e.V., Hannover,
wurde auf einer Vorstandssitzung am Montag, 24.10.94, in Hamburg bei
Prof. Dr. Bernhard Claußen, Vorstands- und Beiratsmitglied des
Verbandes, erörtert und in den Grundzügen beschlossen.
Nach Erkundungen des
Kollegen Claußen besteht grundsätzlich und kurzfristig die Möglichkeit,
in den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern und Bremen, gegebenenfalls auch in
Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, mit einer ausreichenden Mitgliederzahl
vereinsrechtlich zunächst unabhängige Landesverbände zu gründen. Durch
den Vorsitzenden sind darüber hinaus auch Kontakte nach Leipzig
(Sachsen) für eine mögliche Gründung eines dortigen Landesverbandes
geknüpft worden.
Übereinstimmung
herrschte darüber, daß die Landesverbände als Ansprechpartner der
jeweiligen Kultusministerien vereinsrechtlich und in ihrer
landespolitischen Arbeit unabhängig sein sollen, daß eine Kooperation
im Bundesverband durch eine gemeinsame Mustersatzung, durch ein
»Namensprivileg«, das eine Verpflichtung auf gemeinsame Grundsätze zur
Politischen Bildung, wie sie den Vereinszielen und in der Bundessatzung
festgelegt werden, beinhaltet, und durch die Entsendung von Delegierten
in den Bundesvorstand erfolgen soll.
Die zentrale
Publikationstätigkeit sowie länderübergreifende Bildungs-, Studien- und
Fortbildungsprogramme werden in die Verantwortung des Bundesvorstandes
gelegt, der Verpflichtet wird, für die jeweiligen Projekte
eigenverantwortliche Gremien zu delegieren bzw. zu bestimmen, in einer
mittelfristigen Perspektive z.B. als eigen nicht erwerbsorientierten,
gemeinnützigen Verein mit der Möglichkeit der Beteiligung von anderen
Institutionen und Personen oder seiner späteren Überfahrung in eine
Stiftung für den Politikunterricht.
Das rechtliche
Procedere sowie der Entwurf einer Mustersatzung für die Landesverbände
und die Erstellung einer Satzung für den Bundesverband soll in der
ersten Jahreshälfte 1995 mit dem Rechtsanwalt des Verbandes erörtert
werden. Das Ergebnis soll den interessierten Gründungsmitgliedern in den
einzelnen Bundesländern zur Stellungnahme bzw. Umsetzung zugehen.
Im Herbst 1995
könnten die ersten Gründungsversammlungen stattfinden, gegebenenfalls
die Vereinsregistereintragungen vorgenommen Mund der Bundesvorstand
gewählt werden.
Gegen Jahresende
sollten dann die Grundsatzbeschlüsse zur Herausgabe einer
Fachzeitschrift für den Politikunterricht gefaßt, u.U. das erste Heft
konzipiert, eine Verlagsanbindung verhandelt und entsprechendes
Informationsmaterial über den Verband und seine Publikationen und
Programme den Medien zur Verfügung gestellt und an
Universitätsinstituten und Studienseminaren für die Lehrerausbildung
verteilt werden.
4. Grundzüge für die Satzung
Vereinsziele und Präambel
Die Vereinsziele des
bisherigen Verbandes der Politiklehrer e.V., Hannover, sollten
weitgehend übernommen werden. Ergänzungen sind im Bereich der Ziele mit
der stärkeren Betonung des interkulturellen Lernens, der
Auseinandersetzung mit Ausländerfeindlichkeit und Gewalt, der
Medienpädagogik, der Minderheiten- und der Frauenpädagogik sowie
der Auseinandersetzung mit dem Wandel im Zivilisationsprozeß und
der Politischen Kultur sinnvoll.
In den
organisatorischen Teil ist das Ziel der Kooperation mit anderen Trägern
der Politischen Bildung, die Herausgabe einer Fachzeitschrift für den
Politikunterricht und ein systematisches Engagement in der
Fachpublizistik und im Bereich der Lehreraus- und Fortbildung und der
Unterrichtsforschung wie auch der Unterstützung schulischer und
Politikdidaktischer Innovationen und Projekte festzuschreiben.
Vereinsziele und
Präambel sollten zentraler Teil einer Bundessatzung sein, die als erster
Teil unverändert in die einzelnen Landessatzungen übernommen werden
soll.
Organisationsstruktur
Der Verband der
Politiklehrer e.V. besteht aus einem Bundesverband, dessen korporative
Mitglieder die einzelnen Landesverbände sind. Die Tätigkeit des
Bundesverbandes wird von einem Gesamtvorstand getragen, der aus
Delegierten aus den einzelnen Landesverbänden gebildet wird. Der
Gesamtvorstand wählt (in Urversammlung oder schriftlich) einen
geschäftsführenden Vorstand. Inhaltliche Initiativen gehen
aus von einem Wissenschaftlichen Beirat, dessen Mitglieder von
den Landesverbänden bzw. dem Bundesvorstand ernannt werden und deren
Mitgliedschaft bis zur ausdrücklichen Abwahl durch den Gesamtvorstand
währt. Grundsätzliche Arbeitsvorhaben und Projekte sind mit dem
Wissenschaftlichen Beirat zu erörtern. Seine Stellungnahmen sind in der
Verbandspublizistik der Mitgliedschaft zur Kenntnis zu bringen.
Träger der
Basisorganisation des Verbandes der Politiklehrer e.V. sind die
Landesverbände, die sich vereinsrechtlich als eingetragene Vereine in
ihren Bundesländern konstituieren, Vorstände wählen und die
landesbezogenen verbandspolitischen Tätigkeiten durchführen.
Zu ihren Aufgaben
gehören Stellungnahmen zur Schulpolitik des Bundeslandes, zu
Rahmenrichtlinien- und Erlaßentwürfen und allgemein zur Entwicklung des
Faches Politik und der Politischen Bildung im Bundesland. Dabei können
Gutachten aus dem Kreis des Wissenschaftlichen Beirates eingeholt und
zugrunde gelegt werden.
Die Landesverbände
konstituieren sich mit eigener Vereinssatzung, in der die
Mitgliedschaft im Bundesverband als Voraussetzung zur Namensführung als
„Verband der Politiklehrer“ festgeschrieben und die gemeinsame
Festlegung der Vereinsziele eingearbeitet sind.
Den
Gründungsversammlungen in den einzelnen Bundesländern wird eine
Mustersatzung vorgelegt, die den landesspezifischen Bedingungen
entsprechend modifiziert und ergänzt werden kann, wobei aber keine
grundsätzliche Unvereinbarkeit mit einer Mitgliedschaft im
Bundesverband entstehen darf. Der bisherige Verband der Politiklehrer
e.V., Hannover, wird in einer Mitgliederversammlung im Sommer 1995 über
einen Antrag auf eine entsprechende Satzungsänderung und eine
Weiterführung als Landesverband Niedersachsen abstimmen. Dabei
werden gleichzeitig Vorstands- und Delegiertenwahlen stattfinden.
Vorstände, Wahlen, Delegierte
Die Vorstände der
einzelnen Landesverbände bestehen mindestens aus einem Vorsitzenden,
einem Geschäftsführer und einem Beisitzer. Sie werden für zwei
Kalenderjahre entweder durch die ordentliche Mitgliederversammlung oder
nach einem entsprechenden Beschluß der Gründungsversammlung oder einer
nachfolgenden ordentlichen Mitgliederversammlung für das jeweils nächste
Mal durch Briefwahl schriftlich gewählt. Die Modalitäten und Fristen der
Kandidaturen und ihrer Veröffentlichung für die Mitgliedschaft müssen in
der Mustersatzung festgelegt werden. Beschlüsse über die Arbeit des
Landesverbandes werden in ordentlichen und außerordentlichen
Mitgliederversammlungen gefaßt. Ordentliche Mitgliederversammlungen
sind unabhängig vom beschlossenen Wahlmodus für die Vorstands- und
Delegiertenwahlen einmal im Jahr einzuberufen.
Der Vorsitzende des
Landesverbandes ist qua Amt Delegierter im Bundesvorstand des Verbandes.
Die Mitgliederversammlung (oder ihre Briefwahl-Entsprechung) wählt dazu
der Größe des Landesverbandes entsprechend einen oder mehrere
zusätzliche Vorstandsmitglieder als Delegierte.
In einer
Gründungsversammlung für den Bundesverband wird von den
Bundesvorstandsmitgliedern als Delegierten ein Geschäftsführender
Vorstand gewählt, der mindestens aus einem Vorsitzenden, einem
Geschäftsführer und zwei Beisitzen besteht. Es kann dabei eine
inhaltliche Zuständigkeitsverteilung für einzelne Arbeitsbereiche und
Projekte beschlossen werden.
Die
Landesverbände können auf Mitgliederversammlungen in Übereinstimmung mit
dem Vorstand ebenso wie der Bundesvorstand in einhelligem Votum mit dem
geschäftsführenden Vorstand Mitglieder im Wissenschaftlichen Beirat
benennen, die nicht notwendigerweise Mitglied im Verband der
Politiklehrer e.V. sein müssen, aber im öffentlichen Leben bzw. im
wissenschaftlichen oder publizistischen Bereich einen unbestrittenen Ruf
zur Förderung der Politischen Bildung und des Politikunterrichts haben.
5. Konzepte der Verbandsarbeit
Fachzeitschrift für den
Politikunterricht
Im Zentrum der Aufgaben
des neuen Bundesvorstandes steht die Gründung einer neuen
Fachzeitschrift für den Politikunterricht. In diesem neuen Organ soll
ein neuer Mittelweg gefunden werden zwischen der reinen
fachwissenschaftlichen Ebene im Bereich der Hochschulforschung und der
perspektivarmen Orientierung an der täglichen Unterrichtspraxis mit
Unterrichtsmodellen und »methodischen Tricks«.
Die Fachzeitschrift
wendet sich an alle im Bereich der Politischen Bildung Tätigen, nicht
nur an die Schullehrerschaft, muß daher Verwendungs- und
Umsetzungszusammenhänge redaktionell im Auge behalten, sieht ihre
gesellschaftliche Funktion vor allem aber darin, Forum für innovativen
Gedankenaustausch zu sein, Zeichen für die Möglichkeiten des politischen
Wandels zu setzen und reflektierte und differenzierte Verständnishilfen
für aktuelle gesellschaftliche und politische Problemlagen anzubieten.
Das von manchen als veraltet zurückgwiesene Konzept des offenen und
gewaltfreien Diskurses mit akademischem Anspruch und Reflexion der
Anwendungszusammenhänge soll wieder Leitlinie einer Fachzeitschrift
werden.
Anknüpfend an in
diese Richtung zielende Ansätze in unserer bisherigen
Verbandszeitschrift »politik unterricht aktuell« sind
einige zentrale Themen sicherlich schwerpunktmäßig weiter zu
bearbeiten:
-
Interkulturelles Lernen und
Interkulturelle Bildung
-
Minderheiten,
Xenophobie, Rassismus, Soziobiologie, Nationalismus
-
Naher Osten, Türkei,
Islam
-
Wandel in Osteuropa,
Transformationsprozesse
-
Zivilisationsprozeß
und Wertwandel, Individualisierung und Universalisierung
Diese Zeitschrift
wird von einer Redaktion in einem Vertragsverlag herausgegeben. Die
Redaktion wird vom Bundesvorstand bestellt und ist in ihrer Arbeit bis
zu einer Neubestellung redaktionell frei und selbstverantwortlich. Dabei
können Mitglieder des Vorstandes durchaus mit in die Redaktion gewählt
werden. Mitarbeit über die Grenzen des Verbandes hinaus und Kooperation
mit anderen Organisationen der Politischen Bildung ist erwünscht und
notwendig.
Verein für politikdidaktische
Publikationen
Mittelfristig ist es
sinnvoll, die Herausgabe der Fachzeitschrift und begleitender und
ergänzender Buchpublikationen nicht einer dem Bundesvorstand
zugeordneten Redaktion zu überlassen, sondern sie institutionell und
finanziell stärker abzusichern.
Dem soll die
Gründung eines eigenen Vereins ohne Erwerbsziele, möglichst mit
Gemeinnützigkeitsstatus dienen, dem neben dem Verband der Politiklehrer
andere Träger der Politischen Bildung als korporative Mitglieder
beitreten können und der durch Vertrag mit der Herausgabe der
Verbandspublikationen beauftragt wird.
Dem
Wissenschaftlichen Beirat des Verbandes der Politiklehrer kann dabei
eine entscheidende Rolle für die Gestaltung und Beratung der
Redaktions- und Herausgebertätigkeit satzungsmäßig eingeräumt werden.
Verein für Studienprojekte der
Politischen Bildung
In entsprechender
vereinsrechtlicher Konzeption kann ein Verein für Studienprojekte der
Politischen Bildung Lehrerfortbildungskurse, Studienfahrten, Politische
Seminare und andere Veranstaltungen der politischen Bildungsarbeit
übernehmen.
Er tritt auch
als Ansprech- und Kooperationspartner für andere Träger der Politischen
Bildung, vor allem gegenüber Landeszentralen für politische Bildung und
Landesinstituten für Lehrerfortbildung aber auch gegenüber Stiftungen
und Akademien auf
Stiftung für den Politikunterricht
Fernziel ist die
Gründung einer Stiftung, die die Aufgaben der einzelnen Vereine aufnimmt
und weiterführt und dabei größeres gesamtgesellschaftliches Gewicht
erhält.