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Interkulturelles Lernen am Beispiel von
deutsch-polnischen und
deutsch-türkischen Kulturkontakten
Mi., 25.9 – Fr., 27.10.1995
Internationales Haus
Sonnenberg (St. Andreasberg/Harz)
Bei diesem Kurs sollen
die kulturbezogenen Sachschwerpunkte – »Polen/Polonitas« und
»Türkei/Islamische Kultur« – zusammengeführt und mit didaktischen
Konzepten aus dem Bereich der gesellschaftspolitischen Unterrichtsfächer
konfrontiert werden.
Im Einzelnen geht es
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um die Frage nach der Bedeutung der historischen, politischen und
kulturellen Alltagswahrnehmung der beiden Kulturkreise für den
europäischen Einigungsprozeß,
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um die
Auseinandersetzung mit den in unserer Gesellschaft vorhandenen Vorurteile
und Stereotypen und die Suche nach didaktischen und methodischen Ansätze
für die schulische Arbeit,
-
um die Initiierung
von Partnerschaften.
Mit Referenten aus Polen, Orientalisten und
Fachdidaktikern der Interkulturellen Bildung
Teilnehmer: Lehrkräfte aller Schulformen und
Schulstufen aus Niedersachsen
Leitung: Prof. Dr. Bernhard Claußen, Hamburg;
OStR Lothar Nettelmann, Hannover, OStR Gerhard Voigt, Hannover
Anmeldung auf dem
Dienstweg bei den zuständigen Bezirksregierungen, nachrichtlich möglichst
auch an das Niedersächsische Landesinstitut für Lehrerfortbildung,
Lehrerweiterbildung und Unterrichtsforschung (nli), Keßlersraße 52, D
31134 Hildesheim
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