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politik unterricht aktuellHeft 1-1991

Rekonstruiert / restauriert Juli 2011


Gerhard Voigt:

Braucht unsere Arbeit ein neues Konzept?

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Zur Situation des Verbandes der Politiklehrer

Verbandsarbeit als Interessenvertretung sowohl der beruflichen Interessen der Politiklehrer [und ihrer Ausbilder in den Universitäten und Studienseminaren] als auch der gesellschaftlichen Interessen, die sich in der politischen Bildung artikulieren lassen, der die Politiklehrer professionell verbunden sind, verlangt demokratischen Rückhalt durch die vertretene Mitgliedschaft, konkrete Ansprechpartner oder -gegner, die nicht in die luftleeren Höhen einer „politischen Kultur“, die es zu beeinflussen gelte, abgehoben erscheinen, und inhaltliche, eventuell auch differenzierte oder kontroverse, zumindest aber artikulierte Zielvorstellungen, die im Sinne einer veröffentlichten Meinung kommunikationsfähig gemacht und für den Diskurs verfügbar gehalten werden müssen.

Von anderen gesellschaftlichen Trägern der Politischen Bildung, wie z.B. der Deutschen Vereinigung für politische Bildung unterscheidet sich die Verbandsarbeit nicht durch notwendigen inhaltlichen Dissenz [die vielen Doppelmitgliedschaften auch im Vorstand des Verbandes der Politiklehrer e. V. beweisen das], sondern dadurch, daß die unmittelbare berufliche Existenz des Politiklehrers zum Ausgangspunkt der Interessendefinition gemacht wird, was zunächst mehr einer gewerkschaftlichen, denn einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive des professionellen Interesses und der beruflichen Situation entspricht. In dieser doppelten Standortbestimmung besteht jedoch auch die Notwendigkeit, sich einer nahtlosen Unterordnung gewerkschaftlicher Interessenvertretung zu entziehen und die besondere inhaltlich-berufliche Dialektik der Existenz als Politiklehrer als Chance einer eigenständigen politischen Artikulation zu verstehen. Solange diese Unabhängigkeit nach beiden Seiten hin bei gleichzeitiger weitreichender Zielkongruenz mit der Gewerkschaft GEW und der Deutschen Vereinigung für politische Bildung personell getragen wird und zu eigenständiger Problemdefinition führt, sollte an der vereinsrechtlichen Unabhängigkeit des Verbandes der Politiklehrer e.V. festgehalten werden.

Konsequenzen für eine Überprüfung der Verbandsarbeit

Die Betreuung und Werbung von Mitgliedern ist derzeit ein großes Problem für den Verband der Politiklehrer, wie wohl für jeden pädagogischen Berufsverband. Das liegt nicht nur an innerverbandlichen Strukturproblemen [über die ebenfalls gesprochen werden muß], sondern vor allem daran, daß bundesweit kaum neue Politiklehrer eingestellt werden. Eine gewisse Chance auf mittlere Sicht -wenn erst aktuelle gesellschaftliche Animositäten überwunden sein werrden- besteht in der anstehenden Strukturreform des Bildungswesens in den neuen Bundesländern. Es zeigt sich aber deutlich auch in der Geschichte unseres Verbandes, daß die Bereitschaft zur Organisation in einem Berufsverband sinkt, wenn die berufliche Situation an der Schule gesichert erscheint. Das bedeutet, der Präsenz in den Hochschulen und Studienseminaren eine erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwenden und die persönlichen Kontakte in diesem Bereich besonders zu pflegen, was sich auch in der Zusammensetzung des Vorstandes ausdrücken sollte.

Präsenz im Hochschulbereich, Ansprache von Hochschullehrern wie Studenten bedeutet aber nicht, die prinzipielle Orientierung der Verbandsarbeit an der Schulpraxis aufzugeben. Doch ist nur zu deutlich, daß die [langsam vergreisende] Schule einen erschreckenden Defizit an rationaler Handlungsreflexion und Rezeption wissenschaftlicher Innovationen aufweist. So muß die verstärkte Verbandspräsenz im universitären Bereich vor allem im Sinne des inhaltlichen Diskurses über aktuelle politologische und politikdidaktische Problemfelder verstanden werden, so daß Verbandsarbeit auch das Ziel einer erneuerten Kommunikation zwischen „Theorie und Praxis“ (um dieses veraltete Schlagwort doch noch einmal zu gebrauchen) umfaßt.

Der Verband muß dabei seine möglichen Veranstaltungsformen überprüfen zu zu stärker betonten Kooperationen gelangen. Kooperationspartner bei Fortbildungsveranstaltungen, Seminaren und Publikationen sind sowohl Universitätsinstitute aus dem Bereich der Pädagogik, Politologie und Politikdidaktik, die Landeszentrale für Politische Bildung und auf längere Sicht wohl auch die Bundeszentrale für politische Bildung, bei einer positiven politischen Entwicklung in Niedersachsen auch das "nli" in Hildesheim, das auch für regionale Fortbildungsveranstaltungen eingespannt werden könnte, wie auch die schon oben genannten Verbände.

Diese Kooperation macht auch eine größere örtliche Flexibilität möglich und notwendig, was die traditionell begründete Schwerpunktbildung in Hannover auflösen könnte und sollte. Wie der Verband darauf organisatorisch reagieren sollte, sei der zukünftigen Diskussion anheim gestellt.

Notwendig ist auf jeden Fall jetzt schon eine Vorstandsstruktur, die durch ihre personelle Zusammensetzung eine größere Dezentralisierung gewährleistet und den zentralen geschäftsführenden Vorstand inhaltlich „herabstuft“.

Notwendig ist eine publizistische Präsenz, die über die regelmäßige Veröffentlichung des Verbandsblattes "Politik Unterricht Aktuell" hinausgeht und sich vor Verlags- und Organisationskooperationen nicht scheut. Erste Vorüberlegungen in diese Richtung wurden im vergangenen Winter ja schon in Hinblick auf die Veröffentlichung der Ergebnisse des Loccum-Seminars über Ausländerpädagogik/Interkulturelle Erziehung angestellt, die hoffentlich bald erfolgen kann. Dies könnte ein praktischer Testfall dafür sein, ob wir mit solchen Veröffentlichungen längerfristig und unregelmäßig auch inhaltliche Publikationsreihen betreuen und herausgeben können. Schön wäre auch eine professionellere Vierteljahrsschrift anstelle der bisherigen Mitteilungen; doch können wir diese finanziell wohl kaum alleine tragen. Besonders interessant wäre es, wenn sich hier eine Kooperation mit dem Landesverband Niedersachsen der Deutschen Vereinigung für politische Bildung anbahnen ließe.

Eine veränderte Vorstandsstruktur

Die strukturelle Konzeption und die personelle Zusammensetzung des Vorstandes sind ausschlaggebend für die Arbeitsfähigkeit eines Verbandes. Traditionelle Vorstandstätigkeit -Organisation, Geschäftsführung, Redaktion von Rundbriefen und Mitteilungen- ist ein recht frustrierendes Geschäft, für das sich heute kaum noch Bewerber vor allem aus der Lehrerschaft finden. Sicherlich wäre ein großer, regelmäßig tagender, initiativer und motivierter geschäftsführender Vorstand ein erfreulicher Garant für eine aktive und progressive Verbandstätigkeit. Da ein solcher aber nicht in Sicht ist [man frage bei anderen Berufsverbänden nach: dort ist die Lage nicht anders!], muß eine andere arbeitsfähige Strukturform gefunden werden.

Die Notwendigkeit der „Herabstufung“ der Bedeutung des geschäftsführenden Vorstandes ist schon erläutert worden. Durch eine einfache Ausweitung und Regionalisierung ist dies derzeit, wie gesagt, nicht zu erreichen. Es bietet sich hier daher ein alternatives Vorstandskonzept an, das anderweitig mit Erfolg erprobt, auch uns neue Perspektiven eröffnet: das „Beiratsmodell“.

Gewählte Beiratsmitglieder sind nicht eingebunden in die Routine einer regelmäßigen Vorstandstätigkeit und nicht mit geschäftsführenden Aufgaben belastet. Das bedeutet, daß natürlich, auch im Sinne unserer Satzung, ein verantwortlicher geschäftsführender Vorstand weiter existieren muß, der sich um die Beitragskassierung, die aktuelle Korrespondenz, die formelle Vertretung des Verbandes und die Übernahme der Herausgeberverantwortung für Stellungnahmen und Veröffentlichungen des Verbandes übernehmen muß. Drei Mitglieder sollte dieser geschäftsführende Vorstand somit zumindest haben.

Was aber ist nun die Aufgabe von Beiratsmitgliedern? Gewählt mit dem Ziel, die personelle und inhaltliche Breite der Verbandsarbeit für den Verband zu nutzen und in der Öffentlichkeit zu repräsentieren, erwartet der Verband von seinen Beiratsmitgliedern vor allem, inhaltliche Anstöße zu geben und die Verbandsarbeit durch die gegebene eigene Kompetenz kritisch zu begleiten. Art und Umfang dieser Aktivitäten ist dabei weitgehend dem Einzelnen Beiratsmitglied überlassen. Einzelne Treffen sollten sicherlich vereinbart werden; ansonsten ist unsere Telekommunikation ja so fortgeschritten, daß ein inhaltlicher Kontakt unaufwendig und doch regelmäßig erfolgen kann.

Bei inhaltlichen Veranstaltungen wird der Verband die jeweils besonders betroffenen Beiratsmitglieder als Gesprächspartner oder als Initiatoren bitten, der Verbandsarbeit inhaltliches Gewicht und Kompetenz zu verleihen. Auch durch Beiratsmitglieder angeregte und vermittelte Kooperationen im oben genannten Sinne könnten von einem traditionell geführten Vorstand in der erwarteten positiven Form wohl kaum initiiert werden.

Beiratsmitglieder, deren Zahl prinzipiell nicht beschränkt ist, sollten den Bereich der Universitäten, der Studienseminare und der mit der politischen Bildung direkt oder indirekt befaßten gesellschaftlichen Institutionen sowie Bildungspolitik und Schulverwaltung repräsentieren.

Inhaltlich sollten wenn möglich vor allem aktuelle und kontroverse politische Problemfelder durch speziellere Fachkompetenzen der Beiratsmitglieder abgedeckt werden; ich denke zunächst an die Bereiche Frauensituation, Sozialpolitik/Arbeitslosigkeit/Lehrerarbeitslosigkeit, Ausländer/Interkulturelle Erziehung, Innovationen in der Schule, Umweltprobleme, Neonationalismus/Neonazismus/Zeitgeschichte, Dritte Welt/Regionalkonflikte/Kriegsgefahren ...

Der interdisziplinäre Anspruch dieser Gegenwarts- und Zukunftsprobleme läßt es geboten erscheinen, politische Bildung, wie sie der Verband der Politiklehrer e.V. versteht, nicht nur eng auf Methoden und Inhalte der Politologie zu beziehen, auch wenn diese Kristallisationswissenschaft unseres Selbstverständnisses ist, sondern Kontakt und Austausch, wo möglich und sinnvoll auch Integration mit Nachbarfächern der Gesellschaftswissenschaften im weiteren Sinne, zu denen ich hier ausdrücklich auch Geographie und Geschichte zähle, zu suchen und zu fördern. Da eine Kooperation mit den Lehrerverbänden der Erdkunde und Geschichte durch deren konservative Anlehnung an den Philologenverband, entgegen unserem eigenen Selbstverständnis, kaum möglich sein dürfte, wäre es sicher sinnvoll, in einem neuen Beirat für den Verband der Politiklehrer e.V. auch entsprechend offene und politisch arbeitende Geographie- und Geschichtsdidaktiker aus dem Hochschulbereich um Teilnahme und Mitarbeit zu bitten.

Verbandsarbeit und Schulpolitik

Für die Fortentwicklung der Politikdidaktik sehe ich in den interdisziplinär zu fassenden gesellschaftlichen Problemfeldern Ansätze für eine neue fachliche Strukturierung, die die alte Lernfeld- und Themenorientierung der Rahmenrichtlinien ablösen kann. Dazu fehlt, auch in der Arbeit des Verbandes bislang zu wenig repräsentiert, jedoch noch eine neue lerntheoretische Fundierung, die die bisher recht leeren Schlagworte „Schülerorientierung“, „Schul- und Lebensumwelt“, „Schulzeit und Lebenszeit“ oder „Lebensperspektiven und Lebensentwürfe“ ernst nimmt und mit didaktischen Konzepten zu füllen versucht. Der Verband hat vor einigen Jahren in der Publikation des „Emder Arbeitskreises“ in einem von E. Jander und mir verantworteten Aufsatz versucht, diese Themen in den Mittelpunkt einer noch recht vorläufig wirkenden Reflexion zu stellen; doch war die (nicht erfolgte) Resonanz darauf doch etwas enttäuschend. Interessant war es, daß gerade in diese Richtung zielende Überlegungen in das Zentrum der Verbandstagung in Loccum zum Thema "Interkulturelle Erziehung" rückten. Das bestätigt, daß hier durchaus noch Diskursperspektiven bestehen und daß die Notwendigkeit eines solchen Diskurses nur noch stärker betont werden muß. Die Einbeziehung der Arbeitsschwerpunkte in den Universitäten über derartige zukünftige Beiratsinitiativen wäre nur wünschenswert.

Immer noch bleibt dann aber eine politische Handlungsbarriere durch die Schwierigkeiten, innovative didaktische Konzepte in offizielle Schulpolitik umzusetzen. Daß in den Jahren der konservativen Regierung in Niedersachsen ein solches Vorhaben nicht zu verwirklichen war, ist nicht anders zu erwarten gewesen. Doch habe ich den Eindruck, daß wir in unserer politischen und didaktischen Perspektive auch nach dem Regierungswechsel schon wieder in der Opposition sind.

Nun ist die Oppositionsrolle auch eine Chance zur Selbstbestimmung und zur Freiheit. Doch ist es problematisch, wenn hier Freiheit langsam zur Narrenfreiheit verkommt [früher war der schöne Terminus von der repressiven Toleranz ja mal geeignet, dies etwas deutlicher zu bestimmen, aber auch die kritische Terminologie wird ja heute wieder anathematisiert]. Es wundert dies jedoch weniger, wenn wir uns die generelle Schulpolitik der „A-Länder“ (SPD) in der BRD der letzten Jahrzehnte einmal näher anschauen; mit unseren innovativen Perspektiven ist auch dort keine Resonanz zu erwarten.

Eine neue Publikation ist anzukündigen:

Der Verband der Politiklehrer unterstützte eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Polen“, deren Ergebnis nun in Heftform vorliegt und über den Verband zu beziehen ist. Wir sehen dem Thema Polen wieder wachsende Aktualität und Brisanz zuwachsen durch zunehmende Ausländerfeindlichkeit und Agitation der Berufsvertriebenen. Doch sehen wir im Rahmen unserer langjährigen Kontakte auch die Verpflichtung, den Umgestaltungsprozeß in Polen kooperativ und solidarisch zu unterstützen. Es ist zwar anzuerkennen, daß die nachbarschaftlichen Beziehungen heute, endlich, auch von der Bundesregierung bejaht und vorangetrieben werden, doch bleibt ein zwiespältiges Gefühl, zu sehen, daß die inhaltliche Ausgestaltung der deutsch-polnischen Beziehungen zunehmend restaurativen und klerikalen Kreisen anheim fällt.

Es ist unsere Aufgabe, diese Aussöhnung, die untrennbar mit dem Namen Willy Brandt verbunden ist und die maßgeblich von Sozialdemokraten und anderen Kräften der politischen Linken gegen alle konservative Widerstände begründet und gestaltet wurde, durch heutige öffentliche Aktivitäten am Leben zu erhalten und in zukunftsweisender Form politisch zu füllen. Dazu gehört auch die bewußte Vermittlung dieses Themas an die kommenden Generationen in den Schulen und in den außerschulischen Bildungseinrichtungen. Über konkrete Erfahrungen aus dieser Arbeit berichtet das Heft „Junge Deutsche und Polen begegnen sich“, herausgegeben von Lothar Nettelmann und Gerhard Voigt für den UNESCO-Club für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule Hannover, e.V., und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hannover e.V. [142 S., A5, DM 7.--[1]]. Es ist unsere Hoffnung, mit diesen Berichten und Anregungen Mut zu machen, selbst in der Gestaltung von Polenkontakten die Initiative zu ergreifen.

ARBEITSGRUPPEN IM VERBAND

Im kommenden Schuljahr sind zwei Themenbereiche aktuell und werden als Arbeitsgruppen, an denen sowohl Verbandsmitglieder als auch interessierte weitere Kolleginnen und Kollegen teilnehmen können, zur Mitarbeit angeboten werden:

  1.  Interkulturelle Erziehung. Aufarbeitung, Publikation und Fortschreibung der Ergebnisse unseres bisherigen Arbeitsschwerpunktes, der Ende letzten Jahres im Didaktikseminar „Ausländerpädagogik“ in Loccum konkretisiert wurde. Es soll eine Zusammenarbeit mit anderen Organisationen gefunden werden.

  2. Curriculum 2000. Erarbeitung von Zielbestimmungen und Inhalten der politischen Bildung und Vorlage eines Musterentwurfes für neue Rahmenrichtlinien für den Politikunterricht.

Interessenten melden sich bitte im Rahmen der Jahreshauptversammlung …


[1]    2011: Printpublikation vergriffen. Internetpublikation unter
http://www.polen-didaktik.de/Grundlagen/Junge_Deutsche/Jugendbegegnung.htm

pua

ISSN

0945-1544

 

 

Dokument Information:

Veröffentlicht in politik unterricht aktuell, Heft 1/1991
Hannover, 1996. 94 S., A 5, kart.,
Printausgabe vergriffen

Herausgeber: Verband der Politiklehrer e.V., Hannover

Vorsitzender: Gerhard Voigt, OStR i.R. (seit 2009) -  Kontakt vgl. Impressum (vgl. Seitennavigation)
Internetausgabe /
 06.11.02 - Letzte Überarbeitung: 10.08.2004 / 03.05.2010 / 30.06.2011

eMail: bismarckschule.voigt@gmx.de

http://www.voigt-bismarckschule.de

 

 

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gleiche Ebene: Golfkrieg ] Ausländerpädagogik ] [ Verbandsstruktur ]

untergeordnete Ebene:

Web-Fassung: 20.09.2011 - Verantwortlich: Gerhard Voigt, OStR i.R. <bismarckschule.voigt@gmx.de>