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politik unterricht aktuell, Heft 3/1988

"Kritik der aktuellen Bildungspolitik"

   

Thesen zur Schulorganisation

Ein Diskussionspapier

Verbandshistorisches Dokument von 1988

Dokument Information

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Da das „dreigliedrige Schulwesen“ auf mittlere Sicht wohl nicht generell durch integrierte Gesamtschulen abgelöst werden kann, sollten vielfältige integrierende Schulsysteme auf der Grundlage der differenzierten örtlichen Bedingungen geschaffen werden. In der Diskussion um die organisatorische Anbindung der Orientierungsstufe sollte „der Spieß umgedreht werden“, und eine Anbindung an die Grundschule gefordert werden - mit Ausnahme der Gesamtschulen mit integrierter Orientierungsstufe. Dabei können Grundelemente der Orientierungsstufe, die einst die Einführung mit begründet haben, durchaus beibehalten werden, so daß ein Stufencharakter erhalten bleibt:

* Primat der Orientierungsfunktion, d.h. der Orientierung der Schüler über seine eigenen Lernfähigkeiten im Sinne einer positiv fördernden Motivie rung, Orientierung der Eltern über curriculare Möglichkeiten und Förder chancen für ihre Kinder, Orientierung der Schule über individuelle und kollektive Lernbedürfnisse, um diese zur Grundlage der Strukturierung und Evaluierung der Lernangebote in den weiterführenden Schulen zu machen.

* Einbeziehung von Lehrern aller bisherigen Schulformen im Fachunterricht der Orientierungsstufen.

* Binnendifferenzierung in flexiblen Leistungs- und Neigungsprofilen.

Orientierungsstufenunterricht richtet sich also nicht nach den Anforderungen des Sekundarbereichs, sondern gibt die Orientierungsdaten zur curricularen Gestaltung des weiterführenden Schulwesens. Die soziale Integration und schulische Kontinuität durch ein ausgeprägtes Klassenlehrer- und TeamKleingruppen-System steht im Vordergrund der Bildungsziele in der „Basisschule“.

Hauptschule und Realschule werden organisatorisch zusammengeführt, auch wenn eine erstrebenswerte Integration der gymnasialen Bildung am konkreten Standort (noch) nicht möglich erscheint. Die traditionellen Unterschiede bleiben wenn es sinnvoll erscheint als positive Binnendifferenzierung erhalten. Das 10. Schuljahr ist generell Abschlußklasse. Es folgt i.d.R. das BGJ, alternativ dazu weiterführende schulische Berufsausbildung oder der Übergang in die gymnasiale Oberstufe.

Die Beschränkungen für die Errichtung weiterer Gesamtschulen wird aufgehoben. Gesamtschulen werden im Schulgesetz als Regelschulen verankert. Überall, wo die örtlichen Bedingungen es erlauben und eine Grundakzeptanz zu erreichen ist - die zum Erhalt der örtlichen Schule bei sinkenden Schülerzahlen wachsen wird -, werden Gesamtschulen entweder neu errichtet oder durch organisatorische Zusammenfassung vorhandener Schulen geschaffen. Bei geringen Schülerzahlen kann zur Wahrung des Elternwillens von erheblichen Minderheiten auf integrierende Zwischenformen wie Schulzentrum und KGS zurückgegriffen werden. Sekundar-Gesamtschulen werden dort errichtet, wo keine ausreichende Versorgung mit weiterführenden Schulangeboten möglich ist. Die schrittweise Integration des berufsbildenden Schulwesens ist möglich.

Generell ist das Angebot des weiterführenden Schulwesens den örtlichen Bedingungen und Bedürfnissen anzupassen. Schematische Lösungen sollten vermieden werden. Die Möglichkeiten von Schulversuchen sollten sowohl in Hinblick auf die Schulorganisation, die innere Schulverfassung als auch in Hinblick auf die Unterrichtsangebote erweitert werden. Die Schulverwaltung tritt dabei beratend und fördernd auf. Schulreformkommissionen als zentrale

oder regionale permanente Einrichtungen mit besonderer Beteiligung betroffener Lehrkräfte (ggf. aber auch Eltern und Schüler) sollen diese Versuche dokumentieren, beratend begleiten, innovativ anregen und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Hochschulen überprüfen.

Die Entscheidungsspielräume der einzelnen Schulen sind wesentlich zu erhöhen; dabei ist die Kompetenz der Konferenz zu stärken. Die dienstrechtliche Struktur aller Schulen ist zu vereinheitlichen. Die Eingriffs- und Kontrollbefugnis der Mittelinstanz ist kritisch zu überprüfen, auf Rechtsschutzbelange von Schülern, Eltern und Lehrern zu beschränken und grundsätzlich zu reorganisieren. Hierarchische Strukturen der Verwaltung sind zugunsten von Mitbestimmungsrechten abzubauen. Gremienkontrolle geht vor Verwaltungsvollzug.

Schritte zur stärkeren Berufsorientierung der weiterführenen Schulen auch im Gymnasialbereich sind vorzubereiten. Dabei kann eine „Polytechnische Stufe“ in Klasse 9/10 zum einen als Abschluß des allgemeinbildenden Schulwesens im Übergang zur Berufsausbildung (BGJ) dienen - im Vordergrund steht dabei der Praxisbezug. Zum anderen wird die (berufs- und bildungsgang-)orientierende Funktion dieser Stufe auch für den „traditionellen Gymnasiasten“ im Übergang zur Sek.II realisiert und verstärkt, was seine Selbständigkeit und Wahlkompetenz erhöht. Die „Gelenkfunktion“ der Klassenstufe 9/10 im Individualcurriculum ist bisher noch nicht hinreichend berücksichtigt worden. Die unterrichtlichen Schwierigkeiten in dieser Altersstufe in allen Schulformen sollten tiefere Eingriffe in das Unterrichtsangebot rechtfertigen und auch die Eliminierung traditioneller Bildungsstoffe in diesem Zeitraum möglich machen. Einige Vorstellungen zur Binnenorganisation einer „Polytechnischen Stufe“ sollen im Folgenden zur Diskussion gestellt werden:

1. Das stufengerechte Unterrichtsangebot umfaßt alle Schultypen; die Dif ferenzierungen ergeben sich aus der unterschiedlichen Gewichtung der Praxis-, Orientierungs- und Fortbildungsanteile.

2. Drei grundsätzlich zu unterscheidende Unterrichtstypen stehen neben einander:

Projekte. Zentrale Lernfelder werden nicht mehr auf Fachcurricula sondern auf Lebens- und Erfahrungssituationen bezogen und mit problem bezogenen Anteilen in selbständigen Arbeitsformen interdisziplinär, ggf. in team-teaching oder in anderen Kooperationsformen, angeboten. Diese Projekte werden entweder in geringer Zahl nebeneinander mit vierteljähr lichem Wechsel oder vollständig epochal angeboten, um eine optimale Ar beitskontinuität zu erreichen. Zehn Wochenstunden Projektunterricht un terstreichen die Bedeutung dieses Unterrichtsblockes.

Arbeitsfelder:

ATW (Arbeit, Technik, Wirtschaft), z.B. mit Angeboten wie: Betriebspraktikum; Elektrizitäts /Elektronik-Praktikum; Handwerkliche Fertigung; Formgebung und Funktion; Arbeitnehmer und Verbraucher: Rollen in der Industriegesellschaft; Ökologie-Praktikum [mit einem hohen Maß an außerschulischer Erkundung und an praktischer Arbeit prägen dieses Arbeitsfeld].

KS (künstlerische und soziale Praxis), z.B. mit Angeboten wie: Sozialpraktikum (u.U. mit Erste-Hilfe-Kurs o.ä.); küstlerische Projekte (Musik, Tanz, Theater, Gestaltung); Hunger und Überfluß (vgl. Film „Septemberweizen“); Nachbarschaft und Kommunalpolitik; Kommunikation und Selbstfindung [in allen diesen KS-Projekten wird versucht, unter starker Berücksichtigung der labilen emotionalen Befindlichkeit dieser Altersstufe zur Selbstfindung in der konkreten gesellschaftlichen Situation aufzuzeigen; Grundeinsichten der politischen Bildung werden dabei im Praxisbezug vermittelt]. -

Es ist offen sichtlich und soll hier nicht im einzelnen belegt werden, daß die meisten traditionellen Schulfächer hier gefordert sind, den fachlichen Hintergrund der Projekte zu strukturieren (in ATW z.B. in starkem Maße auch die Naturwissenschaften), daß aber neue Fachqualifikationen auf Lehrerseite entwickelt werden müssen (ange wandte Wissenschaften, Kommunikationswissenschaften, technologische Qualifikationen: ob hier nicht auch für die allgemeinbildenden Schulen eine engere Kooperation mit dem berufsbildenden Schulwesen sinnvoll wäre?).

Basisunterricht und Fremdsprachenkurse. Dieser Unterricht läuft das Schuljahr über in traditioneller Form durch, reduziert sich aber in der Stundezahl auf das unbedingt Erforderliche. Die mit je drei Wochen stunden ausgestatteten Fremdsprachen konzentrieren sich auf die anwen dungsbezogene Beherrschung der Sprache und schließen mit besonderen Stufenzertifikaten an Stelle der bisherigen Semesterzensuren. Die Anzahl der durchzuführenden Fremdsprachen soll sich zwar im Prinzip an den bis herigen Regelungen in Hinblick auf die angestrebten Abschlüsse orien tieren, abweichende Individualcurricula sollten auf der Basis eines durchgängigen „Credits-Systems“ leichter möglich sein, um z.B. tief greifende Motivationseinbrüche flexibel überbrücken zu können. Diese Stufenzertifikate oder „Credits“, die ggf. auch extern erworben werden können (Ausland, Sprachschulen, Volkshochschulen) treten in den Fremd sprachenauflagen an die Stelle der herkömmlichen Belegverpflichtungen.

Weiterer Basisunterricht wird mit zwei Wochenstunden im Bereich Religion / Werte und Normen/Ethik / Philosophie belegt. Dazu kommen Klassen lehrer- und Betreuungsstunden zur Schullaufbahnberatung und persönlichen Begleitung der Schülerperson. Unter Umständen kann dies mit einem Teil aspekt der Politischen Bildung verknüpft werden (Sozialberatung, Gesund heitserziehung, Drogenaufklärung etc.).

Sport/Leibeserziehung wird ebenfalls diesem Unterrichtstyp zugeordnet. Auch hier steht der Erwerb von Leistungsscheinen (z.B. Schwimmzertifi kate, Bundesjugendspiele, bis hin zu Trainer-Scheinen) im Vordergrund. Allgemeine, versetzungsrelevante Sportzensuren werden nicht erteilt. Für daran interessierte Schüler kann an Stelle des leistungsorientierten Sportes auch ein Angebot eines eher spielerischen Bewegungsunterrichtes (Mannschaftsspiele, freie Gymnastik, Tanz, Wandern etc.) treten.

Training. Leistungsdefizite sollen in dieser Stufe gezielt in differen zierten Kursangeboten und Förderunterricht behoben werden. Je nach der Leistungssituation der Schüler sollen Trainingskurse angeboten werden für Rechnen, Rechtschreibung, deutsche Sprachbeherrschung, Deutsch für Ausländer, Rethorik, Informatik. Individuelle Förderprogramme bei spezi fischen Lernbehinderungen gehören in diesen Bereich. Ist das Stundenkon tingent durch diese Grundtrainingsangebote, die mit Erfolgszertifikaten abgeschlossen werden können, nicht ausgeschöpft, so können wahlfreie Ergänzungsangebote wahrgenommen werden: Fremdsprachenqualifikation (Kor respondenz, technische Sprachen), Schreibmaschine und EDV, kaufmänni sches Rechnen, technisches Zeichnen und andere berufsbezogene Lernmög lichkeiten. Dies soll grundsätzlich auch im gymnasialen Bereich möglich sein. Die individuellen Wahlprofile ersetzen schließlich die schema tische Trennung nach Schulformen.

„WEG“: Wissenschaftsorientierte Ergänzungsangebote im Gymnasialbereich, die stärker hochschulorientiert sind. Hier können die traditionellen Schulfächer in begrenzten Kursangeboten schon in Hinblick auf die Sek.II vor bereitet und auch gezielt Defizite im Grundbildungsbereich aufgearbeitet werden. Die besondere Begabtenför derung findet in diesem Bereich statt. In jedem Halbjahr findet eine intensive fachliche Beratung jedes Schü lers statt, in deren Rahmen ein individuelles „Trainingsprogramm“ zusammengestellt wird. Die Erfolge im „Trainingsblock“ geben sichere Hinweise auf die weitere Schullaufbahnqualifikation. Eine abschließende Beur teilung dieser Qualifikation ist in einem vom Klassenlehrer auf der Grundlage der Versetzungskonferenzbe schlüsse zusammengestellten Gutachten am Ende der Klasse 10 als Teil des Sek.I-Abschlusses vorzulegen.

3. Die Klassen 9 und 10 gelten als Einheit, zwischen denen keine Versetzung stattfindet. Bei ungenügenden Leistungen für einen bestimmten angestreb ten Abschlußtyp (z.B. Übergang in die gymnasiale Oberstufe) oder beim Wunsch, gezielt Defizite aufzuarbeiten, bevor der Übergang in die Be rufsausbildung stattfindet, kann der Schulbesuch in der „Polytechnischen Stufe“ um ein Jahr verlängert werden, ohne daß dies im üblichen Sinne als „Sitzenbleiben“ gilt.

4. Der Übergang in die gymnasiale Oberstufe erfolgt bei hinreichend quali fizierten Leistungen in der Mehrzahl der Projekte, bei denen Wissenser werb, formalisierte Leistungsüberprüfungen (Ergebnisvorlagen), Erwerb von Arbeitsfähigkeiten (Methodenlernen) und Arbeitsintensität gleicher maßen in die Beurteilung eingehen. Bestimmte Einzelqualifikationen kön nen darüber hinaus verlangt werden, wie: Fertigkeiten in den grundlegen den Kulturtechniken (die entweder mit dem Abschlußzeugnis der Klasse 8 oder dem erfolgreichen Abschluß von Trainingskursen nachgewiesen werden) und Fremdsprachenkenntnissen aus dem „FS“-Bereich, wobei bestimmte Defi zite durch Aufbaukurse oder Fremdsprachenneuanfang in der Sek.II noch ausgeglichen werden können. Neben dem Notenbild spielt das von den Fach lehrern in Zusammenarbeit mit dem Klassenlehrer zu formulierende Leis tungsgutachten eine entscheidungsstützende Rolle.

5. Individualisierung der Lernmöglichkeiten in der „Polytechnischen Stufe“ bedeutet keineswegs Verstärkung der Auslese sondern optimale Förderung der Schüleranlagen und -fähigkeiten, um einen möglichst problemlosen Übergang in die Berufsbildung bzw. die gymnasiale Oberstufe zu gewähr leisten. Durch intensive persönliche Betreuung und Beratung ist zu sichern, daß der Schüler diesen fördernden Charakter auch subjektiv wahrnimmt und dadurch zu einer für ihn positiven und erfolgsversprechen den Laufbahnwahl motiviert wird. Die übermäßige Intellektualisierung des Unterrichts in dieser Stufe muß auch im Gymnasialbereich vermieden wer den; die praktische Selbsttätigkeit steht im Vordergrund wie das eigen verantwortliche Aufarbeiten erkannter Defizite. Die intensive Beteili gung der Schüler bzw. Schülervertretung an allen Entscheidungen für diese Stufe (Projektangebote, Kurse, Stundenpläne, Leistungsdefiniti onen) ist für den Stufenerfolg ausschlaggebend und führt zur Erörterung der Schulverfassungsprobleme.

Gerhard Voigt

Leicht aktualisierte Fassung eines Arbeitspapieres für den „Emder .Arbeitskreis“ aus dem Jahr 1985. Vgl. zu den grundsätzlichen Fragen .auch die vom VERBAND DER POLITIKLEHRER e.V., Hannover, vorgelegten .Reformüberlegungen aus dem Jahr 1988.

ÜBERSICHT: STRUKTURREFORM DES ALLGEMEINBILDENDEN SCHULWESENS¤

       Integrierte und differenzierte Sekundarstufen-II-Ausbildungsgänge:

13   universitäres „Uni-Colleg“                                        < Uni-Zwischepüfung/Abitur

      weiterführende gymnasiale Oberstufe:                       < Abitur

      GS - KGS - Sekundar-Gesamt-Berufsschule:               < Abitur/Berufsausbildung

12   Berufsausbildung - Schule                                       < Berufsvorbereitung

      gymnasiale Kursstufe :                                           < Abiturvorbereitung

11   BGJ                                                                     < Orientierung

      Einführungsstufe                                                   < Orientierung

                                                                               < Sek.-I Abschlüsse

10   Beratung, Gutachten

      „Polytechnische Stufe“ [differenziert]

9     Befähigungszertifikate

8     Integrierende Systeme, fachliche Grundbildung,

      HS/RS/Gymnasium: Leistungsdifferenzierung

7     Integrierte Orientierungsstufe

6     [binnendifferenzierte] Grundbildung, Allgemein-

5     wissen, Orientierung

4     allgem. Kulturtechniken

3     „Basisschule“:

      * keine Versetzung

      * spielerisches, soziales Lernen

      * keine Leistungs- Früherziehung; sprachliche und künstlerische Grundbildung

2     Grundschule und Orientierungsschule

      * keine Noten

1     * motorische Entwicklung

 

pua 1988

ISSN

0945-1544

 

 

Dokument Information:

Im Jahrgang 1988 sind mehrere Heft in Eigenkopie im Format A 5 / geheftet / erschienen, die noch nicht mit ISSN- und ISBN-Nummern versehen waren. Einige der hier veröffentlichten Aufsätze sind jetzt wieder in der durchgesehenen Internet-Fassung neu veröffentlicht. Die Druckversion ist restlos vergriffen und wird auch nicht wieder aufgelegt.

politik unterricht aktuell 1/1988 "Kritik der aktuellen Bildungspolitik"
politik unterricht aktuell 2/1988 "Politikunterricht nach „der Wende“ - was kommt danach?"
politik unterricht aktuell 3/1988 (Dezember) "Kritik der aktuellen Bildungspolitik"

Veröffentlicht in politik unterricht aktuell Heft 1988
Hannover, 1988. A 5, geheftet.
Printausgabe vergriffen

Herausgeber: Verband der Politiklehrer e.V., Hannover

Herausgegeben von Gerhard Voigt OStR i.R. (seit 2008). Kontakt vgl. Impressum (vgl. Seitennavigation)

Netzpublikation 28.10.02 / aktualisiert 05.05.2003 /  Letzte Überarbeitung: 3.8.2004 / 30.06.2011 / 09.08.2011

eMail: bismarckschule.voigt@gmx.de

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